Vortragsveranstaltung von DGAUM, DVR und der Präventionskampagne „Risiko raus!“ zum Tag der Verkehrssicherheit
Risiko raus! - Prävention von Unfällen im Straßenverkehr
Samstag, 19. Juni 2010 Goldsaal des Kongresszentrums Westfalenhallen Dortmund
09.00 - 09.05 Begrüßung Prof. Dr. Stephan Letzel; Dr. Walter Eichendorf
09.05 - 10.20 Vorstellung und Prämierung der vom DVR ausgezeichneten universitären Abschlussarbeiten und Dissertationen:
Kirsten Isabel Zepf „Musikdarbietung während einer Fahrsimulation und ihr Einfluss auf die kognitive Leistungsfähigkeit, das Beanspruchungserleben, das Wohlbefinden und physiologische Beanspruchungsparameter“
Cristian Scutaru “A first detailed scientometric analysis, for the area of traffic security”
Thomas Mahler „Methamphetamin im Straßenverkehr im Großraum Leipzig“
10.20 - 10.30 Überleitung und Anmoderation der Fachvorträge Prof. Dr. Stephan Letzel; Dr. Walter Eichendorf
10.30 – 10.50 Alter und Verkehrssicherheit – Anforderungen aus der Unfallfor-schung. Prof. Dr.-Ing. Dietmar Otte, Arbeitsbereich Verkehrsunfallforschung der MH Hannover
10.50 - 11.10 „Schlafmützen“ am Steuer, was nun? – Fahrerschläfrigkeit, von den Ursachen zur Prävention. Prof. Dr. med. Axel Muttray, Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin, Universitätsmedizin Mainz
11.10 – 11.30 Stress und Belastungen bei LKW-Fahrern - Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit. Dipl. Psych. Claudia Evers, Bundesanstalt für das Stra-ßenwesen (BASt)
11.30 – 11.50 Risiko raus im Betrieb - Möglichkeiten der Intervention und Prävention auf betrieblicher Ebene zur Verbesserung der Verkehrssicherheit (Ziele des GUROM-Projektes). Prof. Rüdiger Trimpop, Universität Jena
11.50 – 12.10 Ein Blick in die Zukunft - Schwerpunkte zukünftiger Verkehrssi-cherheitsarbeit. Prof. Bernhard Schlag, TU Dresden
12.10 - 12.15 Abschluss der Vortragsveranstaltung: Prof. Dr. Stephan Letzel; Dr. Walter Eichendorf
Hinweis: Fehlende Präsentationen/Abstracts werden nach Erhalt sukzessive eingestellt.
Impressionen von den Aktionstagen
Gewinnerin unserer Aktion "Nachwuchsreporterin 2010" (vgl. http://www.facebook.com/Risikoraus) ist Wibke Schumacher. Sie hat auf den Aktionstagen mit ihrer neuen Videoausrüstung und begleitet von einem professionellen Coach einen kurzen Clip über die Veranstaltung gedreht: bitte Foto anklicken
Die BG BAU auf der BAUMA 2010 in München
vom 19. – 25. April 2010
Die Internationale Fachmesse für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte ist mit über einer halben Million Quadratmetern Ausstellungsfläche die mit Abstand größte und bestimmt die eindrucksvollste Messe überhaupt. Keine Messe der Branche hat ein breiteres Angebot, keine Messe ist internationaler. Hier sind alle Marktführer vertreten, hier werden Innovationen für alle Bereiche präsentiert.
Auf der diesjährigen, 29. BAUMA zeigte die BG BAU auf einem Gemeinschaftsstand mit DVR und anderen Berufsgenossenschaften unter dem Motto Risiko raus – auf dem Bau! ihre Innovationen.
Mit dabei war der Detectino, ein für den Bauma-Innovationspreis nominiertes Leitungsortungsgerät. Das am Stand präsentierte Gerät besitzt Bodenradarantennen, Metalldetektoren sowie elektromagnetische Sonden auf einer mobilen Sensorplattform, mit der nach Leitungen gesucht werden kann. Der von mehreren Firmen und Forschungseinrichtungen entwickelte Detectino kann einen Beitrag dazu leisten, dass jährliche Millionenschäden durch die Beschädigung von Versorgungsleitungen bei Tiefbauarbeiten aller Art deutlich weniger werden. Prävention statt Zerstörung – auch hier gilt: Risiko raus!
Mit der am Stand von rund 300 Quadratmetern gestalteten komplexen Baustellensituation, erhielten die Besucher aber noch weitere Informationen zu neuer Technik und zur Vermeidung von Arbeitsunfällen. Ein Schwerpunkte dabei waren Exponate zum Thema Sehen und gesehen werden. Dazu gehören Kamera-Monitorsysteme auf Baumaschinen und Drehsitze auf Walzen. Die Kamera am Heck eines Baggers ermöglicht den ansonsten nicht einsehbaren Bereich über einen Monitor in der Fahrerkabine abzubilden. Das Drehen des Sitzes in Walzen ermöglicht dem Walzenfahrer, der im täglichen Arbeitsablauf genau so viel rückwärts wie vorwärts fährt, auch bei Rückwärtsfahrt den Blick in Fahrtrichtung. Zudem wird durch beide technischen Einrichtungen die Arbeit für den Maschinenführer erleichtert und ergonomischer gestaltet. Sie ersparen ihm unbequemes und trotzdem nicht immer ausreichendes Umdrehen!
Wer eine sechsstellige Summe in eine Erdbaumaschine investiert, sollte über deren Ausrüstung zum sicheren Arbeitseinsatz und zum Gesundheitsschutz des Fahrers ebenso informiert sein. Beschäftigte mit Warnkleidung werden vom Maschinenführer eher als gefährdete Person wahrgenommen, auch bei schlechter Sicht! Auf Baustellen hat sich das Tragen von orange-roter Warnkleidung bewährt, die sich bei verschiedenen Umgebungen mit unterschiedlichen Licht- und Kontrastverhältnissen besser abhebt als gelbe. Darüber konnte sich auch informiert werden.
Zum Thema Sicht wurde auch das neu entwickelte Sichtfeldmessgerät der Prüf- und Zertifizierungsstelle der BG BAU präsentiert. Mit diesem Gerät können die Sichtverhältnisse aus der Fahrerkabine von Baumaschinen bestimmt und die Einhaltung der einschlägigen Vorschriften (im Falle von Erdbaumaschinen die ISO 5006:2006 „Erdbaumaschinen-Sichtfeld-Testverfahren und Anforderungskriterien“) überprüft werden. Anders als bei den herkömmlichen Sichtfeldmessgeräten wird nicht mehr mit Lampen zur Simulation von Augenpunkten und einem Handspiegel zur Bestimmung des Sichtstrahls am Boden gearbeitet, sondern erstmalig mit einer Kamera und einem Programm zur Bildverarbeitung mit gekoppelter Auswertsoftware. Die Messungen können somit sowohl unabhängig von den äußeren Bedingungen (wie z.B. Sonneneinstrahlung) als auch deutlich schneller und präziser durchgeführt werden. Die erzeugten Protokolle geben sofort einen Überblick über etwaige unzulässige Sichteinschränkung und somit einen Ansatzpunkt zum Einsatz von Hilfsmitteln wie Spiegel oder Kamerasystemen um diese Sichteinschränkungen auszugleichen. Dieses neuartige Messgerät wurde auf der BAUMA in der Kabine eines Telehandlers eingebaut vorgestellt. Die Funktionen und Auswertungen konnten somit direkt und in einer realen Messsituation vorgeführt werden. Ein Aktionsprogramm erwartete ebenso die Besucher aus den Unternehmen, um sie unterhaltsam über die vielfältigen Präventionsmöglichkeiten zu informieren.
Wie kann es sein, dass es trotz umfangreicher Sicherungseinrichtungen immer noch zu schweren Unfällen an Förderbändern kommt? Diese Stetigförderer finden sich brachenübergreifend in vielen Einsatzbereichen. Aktionskünstler zeigten an einem neuralgischen Punkt, wie man eine Gefährdung richtig beurteilt und beseitigt. Die Absturzgefährdung bei Instandhaltungsarbeiten wird hier unter Einsatz des Teleskophandlers minimiert. Showelemente sollten die Augen öffnen für Verhaltensweisen, die im Alltag nicht beachtet werden. Die Solarenergie verzeichnete in den vergangenen Jahren große Zuwachsraten. Damit steigt das Risiko für Monteure bei der Installation von Modulen auf Dächern und Gestellen in großer Höhe. In Zusammenarbeit mit der Grubenrettung aus dem Bergbau zeigten Höhenretter, wie beispielsweise Strom- oder Hitzeschlagopfer sicher von einem sechs Meter hohen Arbeitsplatz gerettet werden. Erfolgt die Installation von einem Fahrgerüst aus, kann der präsentierte vorauslaufende Seitenschutz die Sicherheit auch auf der höchsten Gerüstlage gewährleisten.
Die Ursachen für Unfälle in den Bereichen Transport und Verkehr sind vielfältig. Ob 40-Tonner oder ein Kleinlastwagen mit einer Palette Ziegelsteine, Kran, Flurföderzeug oder Stetigförderer: Zwei physikalische Größen, die Gewichtslast und die Geschwindigkeit, beeinflussen die Unfallintensität. An einem Mini-Lkw wurde demonstriert, wie Ladungssicherung richtig ausgeführt wird. Der Geländewagensimulator des Deutschen Verkehrssicherheitsrates schaffte es spielerisch, den Umgang mit gefährlichen Situationen abseits befestigter Straßen zu vermitteln. Die brandneue Strecke mit ferngesteuerten Autos wartete mit realitätsnahen Gefahren auf. Das Modell sensibilisierte so für ein spezielles Fahrsicherheitstraining.
Stand der BG BAU: Die Gemeinschaftspräsenz der Berufsgenossenschaften und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates war in diesem Jahr in Halle B an prominenter Stelle zwischen zwei Weltfirmen zu finden.
"Risiko raus!" auf der AMI 2010
Bilder vom Stand der Präventionskampagne
Aktionstage der Präventionskampagne "Risiko raus!" in Dortmund
Action für weniger Unfälle
Fahrzeugsimulatoren, Fahrsicherheitstrainings, Shows und Mitmachaktionen – die Präventionskampagne „Risiko raus!“ fährt bei ihren Aktionstagen im Sommer einiges auf, um das Bewusstsein für Unfallrisiken zu stärken.
Vom 17. bis 19. Juni 2010 bietet die Kampagne in der Westfalenhalle 2 in Dortmund ein Programm, das mit Unterhaltung und einer ordentlichen Portion Action alles Wissenswerte um Gefahren bei der Arbeit und im Straßenverkehr vermittelt. Die Besucher können lernen, wie sie als Autofahrer Ladung richtig sichern. Sie können ihr Wissen bei Quizspielen testen und die Grenzen ihres Reaktionsvermögens gefahrlos im Simulator ausloten. Kinder können ihre Fähigkeiten in einem Fahrradparcours erproben oder sich im Niedrigseilgarten austoben. Im Rahmenprogramm treten Musik-, Theater- und Kabarettgruppen auf, und die Cover-Band “Born to be wild, Born to drive save” heizt den Besuchern zum Tagesausklang noch einmal richtig ein.
Auch Fußball-Freunde kommen nicht zu kurz - die Spiele der Weltmeisterschaft in Südafrika werden live übertragen. Eine große Aktion zum bundesweiten „Tag der Verkehrssicherheit“ am 19. Juni findet auf dem Außengelände der Westfalenhalle statt.
Geöffnet haben die Aktionstage vom 17. bis 19. Juni 2010 in der Westfalenhalle 2 täglich von 9 bis 18 Uhr. Der Eintritt für das gesamte Aktionsprogramm ist kostenlos. Essen und Trinken erhalten Besucher zum Selbstkostenpreis. Schulen und Betriebsgruppen bieten wir bei Anmeldung Führungen und Unterstützung bei der Gestaltung individueller Programme an.
Zur Anmeldung von Gruppen oder für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an georg.bach@dguv.de.
Ein Informationsblatt zum Ausdrucken und Verteilen finden Sie hier.
Bitte beachten Sie: Mit dem Eintritt in die Westfalenhallen erklären sich alle Besucher der Aktionstage „Risiko raus!“ damit einverstanden, dass sie auf Foto- und Videoaufnahmen abgebildet werden, die anschließend veröffentlicht werden. Bitte weisen Sie Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Eltern darauf hin.
Sicheres Fahrradfahren ist ein zentrales Thema in der Schüler-Unfallversicherung. Deshalb steht es auch im Mittelpunkt des gemeinsamen Messeauftrittes von DGUV und Unfallkasse Nordrhein-Westfalen auf der Bildungsmesse didacta.
Der Stand steht ganz im Zeichen der Kampagne „Risiko raus!“ Neben den Kampagnenmotiven „Mein Kopf ist schon im Unterricht“ und „Sein Kopf ist schon beim Spiel“ wird die Wirkung von Reflektoren vorgeführt.
Außerdem gibt es einen Rausch-Parcours, auf dem Besucher mit Hilfe von Rauschbrillen die Wirkung von Alkohol auf ihre Wahrnehmung simulieren können.
Die Bildungsmesse didacta findet vom 16. bis 20. März 2010 in Köln statt. Der Stand von DGUV und Unfallkasse Nordrhein-Westfalen befindet sich in Halle 9, Stand-Nr. C-068.
Vorbericht über die IHM in München, 3. bis 7. März 2010
Gesetzliche Unfallversicherung auf der IHM 2010
Risiko raus: Sicher ankommen
Wer nicht bei der Sache ist, riskiert einen Unfall. Die Folgen solcher Kopflosigkeit können verheerend sein. Die gesetzliche Unfallversicherung will mit ihrer Kampagne "Risiko raus!" die Verantwortung der Menschen für sich und andere stärken - beim Transport im Betrieb, auf dem Arbeits- und Schulweg.
Das Motto findet sich auch im Leitmotiv wieder, mit dem sich die Träger der gesetzlichen Unfallversicherung auf der IHM 2010 präsentieren: "Risiko raus: Sicher ankommen".
Rund 230.000 Arbeitsunfälle mit 150 Toten jährlich - allein beim innerbetrieblichen Transport. Dazu kommen 23.000 Arbeits- und Dienstwegeunfälle im Straßenverkehr, von denen 170 tödlich enden. Auch der Weg zur Arbeit, zur Schule und zur Uni birgt Gefahren. 175.000 Mal hieß die Meldung: Wege- und Schulwegunfall im Straßenverkehr. Dabei verloren über 500 Versicherte ihr Leben. Das sind die Zahlen, die Berufsgenossenschaften, Unfallkassen und die landwirtschaftliche Sozialversicherung allein für das Jahr 2009 gemeldet haben. Und hinter jeder verbirgt sich ein menschliches Schicksal.
Prävention tut Not Für die Träger der gesetzlichen Unfallversicherung steht fest: Den Menschen müssen die Risiken beim Fahren und Transportieren bewusst, ihr Verantwortungsgefühl gestärkt werden. Das ist das Ziel der Präventionskampagne "Risiko raus!", die Berufsgenossenschaften, Unfallkassen und die landwirtschaftliche Sozialversicherung gemeinsam mit ihren Partnern, dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) und den Bundesländern Anfang des Jahres gestartet haben.
Transportunfälle stehen 2010 im Mittelpunkt des Messeauftritts der gesetzlichen Unfallversicherer. Die häufigsten Unfallursachen liegen dabei in schlechter Ausrüstung und mangelhafter Ladungssicherung. Das wird für die Messebesucher am Messestand in Halle A4 in Fahr- und Überschlagssimulatoren unmittelbar erlebbar. Ein High-Light bei den gesetzlichen Unfallversicherern: der LKW-Überschlagssimulator im Rahmen der Sonderschau Young Generation im Eingangsbereich West.
Presse-Ansprechpartner: Franz-Dieter Thoma, Vereinigung Metallberufsgenossenschaften, Tel.: 0174 3088541 Dr. Matthias Dürschlag, BG Nahrungsmittel und Gaststätten, Tel. 0171 7016640
Bericht Grüne Woche
Die Internationale Grüne Woche in Berlin ist die weltgrößte Verbraucherschau für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau. Sie zählt zu den traditionsreichsten Messen. Die Hauptstadt feierte in diesem Jahr ein besonderes Messejubiläum: Die Internationale Grüne Woche Berlin 2010 vom 15. bis 24. Januar fand zum 75. Mal statt.
Rund 1600 Aussteller aus mehr als 50 Ländern hatten in die Messehallen unter dem Berliner Funkturm zu einer kulinarischen Reise rund um den Globus eingeladen und präsentierten zehn Tage lang ihre Produkte.
Die Landwirtschaftliche Sozialversicherung war mit einem Stand zur Präventionskampagne "Risiko raus!" mit von der Partie.
Über 400.000 Fach- und Privatbesucher aus Nah und Fern wurden von der Grünen Woche angezogen.
"Risiko raus!" setzt auf eine vielfältige Ansprache der Zielgruppen. Neben einer kontinuierlichen Pressearbeit ist dies zum Beispiel die Präsenz auf einer Reihe von Messen und Veranstaltungen.
Hier möchten wir Sie informieren, auf welchen Messen oder sonstigen öffentlichen Veranstaltungen Sie die Kampagne treffen können.
Z.B. ist die Kampagne Partner des Stapler Cup 2010 und wird ab dem Frühjahr bundesweit bei allen Vorausscheidungen und Ende September beim großen Finale in Aschaffenburg vor Ort mit dabei sein, vgl. die Pressemitteilung von Linde zur Kooperation. Orte und genaue Termine der Vorausscheidungen finden Sie hier, weitere Infomationen unter www.staplercup.com.
In den kommenden Monaten wird die Kampagne auf folgenden Messen und Veranstaltungen vertreten sein:
23. - 25. September: Finale des StaplerCups in Aschaffenburg
23. - 30. September: IAA Nutzfahrzeuge in Hannover
6. - 9. Oktober: RehaCare in Düsseldorf
14. - 31. Oktober 2010: Ausstellung "Risiko raus!" im Deutschen Museum München (mit langer Nacht der Museen am 16.10.)
19. - 21. Oktober: Arbeitsschutz aktuell in Leipzig
Die Aktionstage "Risiko raus!" waren das besondere Kampagnen-Ereignis im Jahr 2010: Die 50. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.V. (DGAUM) vom 16.-19. Juni 2010 in Dortmund fiel zusammen mit dem bundesweiten Tag der Verkehrssicherheit am 19. Juni 2010. Der ideale Anlass, um öffentlichkeitswirksam auf "Risiko raus!" und die Gefahren beim innerbetrieblichen Transport und im Straßenverkehr aufmerksam zu machen.
In den Westfalenhallen und auf dem Außengelände gab es deshalb an allen Tagen zahlreiche Attraktionen und Veranstaltungen rund um das Thema Verkehr. Auf verschiedensten Simulatoren konnte das Verhalten in brenzligen Situationen - gefahrlos - getestet werden. Einen bebilderten Bericht über die Aktionstage fnden Sie hier.
Messen und Veranstaltungen, auf denen die Kampagne bisher vertreten war: 15. bis 24. Januar: Grüne Woche in Berlin (LSV) - einen Bericht finden Sie hier 16. bis 19. Januar: DOMOTEX (Bodenbeläge) in Hannover (BG RCI) - einen Bericht finden Sie hier. 25. bis 26. Januar: Fachtagung Kies + Sand kompakt (BG RCI) 26. bis 29. Januar: IPM - Internationale Pflanzenmesse in Essen (Gartenbau-BG) 09. bis 11. Februar: 54. BetonTage in Neu-Ulm 03. bis 07. März: IHM München (siehe Vorbericht von VMBG und BGN) 16. bis 20. März: didacta Köln (siehe Vorbericht von DGUV und Unfallkasse NRW) 10. bis 18. April: AMI Leipzig (Fotos vom Stand der Kampagne finden Sie hier) 19. bis 25. April: BAUMA in München - einen Bericht finden Sie hier 8. bis 13. Mai: IFFA - Internationale Leitmesse der Fleischwirtschaft (s. Bericht der FBG) 7. bis 12. Juni: Interschutz Leipzig (siehe unseren Vorbericht) 25. Juni: Bonner Wissenschaftsnacht 3. Juli: Verkehrssicherheitstag auf dem Münsterplatz in Bonn 14. bis 18. Juli: Interforst München 13. und 14. August: 2. Braunschweiger Tage der Arbeitssicherheit (Braunschweigischer GUVV, BG ETEM, s. Pressebericht)
Eine Präventionskampagne der:
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